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Verbot von PAC-Spenden für Kongresskandidaten

Neue Regeln sollen den Einfluss großer Geldbeträge auf Wahlen begrenzen, indem sie Kongresskandidaten verbieten, Spenden von den meisten politischen Aktionskomitees (PACs) anzunehmen. Dies bedeutet, dass Kandidaten stärker auf die Unterstützung einzelner Bürger angewiesen sein werden, was die Bedeutung der Stimme jedes Wählers erhöhen könnte. Diese Änderungen treten nach den Wahlen 2024 in Kraft.
Wichtige Punkte
Kandidaten für Senatoren und Abgeordnete im Kongress dürfen keine Gelder von politischen Aktionskomitees (PACs) annehmen, außer von ihren eigenen autorisierten Wahlkampfkomitees.
Kandidaten dürfen auch keine sogenannten „Leadership-PACs“ gründen, spezielle Komitees zur Geldbeschaffung für andere Politiker.
Ziel ist es, den Einfluss großer Organisationen in der Politik zu verringern und die Rolle der normalen Bürger bei der Wahlkampffinanzierung zu stärken.
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Drucknummer: 118_HR_10532
Sponsor: Rep. Khanna, Ro [D-CA-17]
Startdatum: 2024-12-19