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Mehr Transparenz bei Diskriminierungsfällen am Arbeitsplatz

Neue Regeln verlangen, dass die Gleichstellungs- und Antidiskriminierungskommission (EEOC) über wichtige Diskriminierungsklagen abstimmt. Das bedeutet, dass Entscheidungen über die Einleitung oder Beteiligung an großen Fällen gemeinsam getroffen werden und Informationen über diese Entscheidungen öffentlich zugänglich sind. Ziel ist es, die Rechenschaftspflicht und Transparenz der Kommission zu erhöhen, was sich auf die Bearbeitung von Beschwerden wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz auswirken kann.
Wichtige Punkte
Die Gleichstellungs- und Antidiskriminierungskommission (EEOC) muss mit Mehrheitsbeschluss über die Einleitung oder Beteiligung an Rechtsstreitigkeiten abstimmen, insbesondere bei großen oder kontroversen Diskriminierungsfällen.
Informationen über diese Abstimmungen und Details der Rechtsstreitigkeiten, an denen die EEOC beteiligt ist, werden öffentlich auf ihrer Website veröffentlicht.
Jedes Kommissionsmitglied kann eine Mehrheitsabstimmung über jede Rechtsstreitigkeit verlangen, was die Aufsicht über rechtliche Entscheidungen erhöht.
Ziel ist es, die Transparenz und Rechenschaftspflicht der EEOC zu verbessern, was sich auf die Geschwindigkeit und Art der Bearbeitung von Diskriminierungsfällen am Arbeitsplatz auswirken kann.
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Drucknummer: 118_HR_1054
Sponsor: Rep. Walberg, Tim [R-MI-5]
Startdatum: 2023-02-14