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Verbot von Bundesleistungen für mutmaßliche Menschen- und Drogenhändler

Dieses neue Gesetz soll verhindern, dass Personen, die wegen Menschen- oder Drogenhandels in Grenznähe der USA angeklagt sind, staatliche Leistungen erhalten. Dies stellt sicher, dass Steuergelder nicht an Personen gehen, die dieser schweren Verbrechen verdächtigt werden. Werden die Anklagen fallen gelassen oder die Person freigesprochen, werden die Leistungen wiederhergestellt und zurückgehaltene Zahlungen ausgezahlt.
Wichtige Punkte
Personen, die wegen Menschen- oder Drogenhandels in Grenznähe der USA angeklagt sind, verlieren den Anspruch auf Bundesleistungen wie Renten, Sozialleistungen, Berufslizenzen und Zuschüsse.
Das Verbot gilt für Straftaten im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Betäubungsmitteln und bestimmten Formen des Menschenhandels, die an der Grenze oder in US-Hoheitsgewässern begangen wurden.
Werden die Anklagen fallen gelassen oder die Person freigesprochen, endet die Unzulässigkeit und zurückgehaltene Leistungen werden ausgezahlt.
Ziel ist es, Steuergelder vor der Verwendung durch Personen zu schützen, die schwerer Verbrechen verdächtigt werden.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1116
Sponsor: Rep. Cammack, Kat [R-FL-3]
Startdatum: 2023-02-21