Asyl- und Grenzschutzgesetz: Neue Regeln für Migranten
Dieses Gesetz führt wesentliche Änderungen im Asyl- und Einwanderungsrecht ein, die sich auf Asylantragsverfahren, Abschieberegeln und Aufenthaltsbedingungen in den USA auswirken. Bürger sollten sich bewusst sein, dass diese Änderungen Asylsuchende, einschließlich Kinder, die Bearbeitung ihrer Fälle und die Verfügbarkeit von Rechtshilfe beeinflussen können.
Wichtige Punkte
Keine staatliche Finanzierung von Rechtsbeistand in Einwanderungsverfahren, was bedeutet, dass Einzelpersonen ihre eigenen Anwaltskosten tragen müssen.
Änderung der Definition von 'glaubhafter Furcht' bei Asylanträgen, was die Erlangung des Asylstatus erschweren könnte.
Obligatorische Aufzeichnung von beschleunigten Abschiebe- und Glaubhaftigkeitsinterviews, um Einheitlichkeit und Beweise zu gewährleisten.
Einschränkungen bei der Nutzung von 'Parole' (temporäre Einreise) in die USA, beschränkt auf streng definierte humanitäre oder öffentliche Interessenfälle.
Beendigung des Asylstatus bei Rückkehr ins Heimatland, es sei denn, es liegen zwingende Gründe vor.
Einführung von Warnungen vor den Folgen des Einreichens 'leichtfertiger' Asylanträge, was schwerwiegende Konsequenzen für Antragsteller haben kann.
Einschränkungen der Asylberechtigung für Personen, die mit kriminellen Banden in Verbindung stehen oder Opfer von Verbrechen sind, die nicht mit Verfolgung zusammenhängen.
Präzise Definition der 'Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe' für Asylzwecke, was die Asylberechtigung beeinflussen kann.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1183
Sponsor: Rep. Johnson, Mike [R-LA-4]
Startdatum: 2023-02-24