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Verbot von No-Knock-Razzien durch Bundesbeamte

Neue Vorschriften schränken die Durchführung von Razzien ohne vorheriges Anklopfen durch Bundesbeamte ein, insbesondere bei staatlichen oder lokalen Haftbefehlen. Dies soll die Sicherheit und Privatsphäre der Bürger verbessern, während schnelle Maßnahmen in lebensbedrohlichen Situationen weiterhin möglich sind.
Wichtige Punkte
Bundesbeamte dürfen keine No-Knock-Razzien auf der Grundlage staatlicher oder lokaler Haftbefehle unterstützen.
Eine Ausnahme besteht bei unmittelbarer Lebensgefahr, erfordert jedoch einen schriftlichen Bericht.
Medizinische Hilfe und die Rettung vor ernsthaften Verletzungen gelten nicht als verbotene Unterstützung.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1243
Sponsor: Rep. Good, Bob [R-VA-5]
Startdatum: 2023-02-28