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Abschaffung von Niedrigstlöhnen für Menschen mit Behinderungen: Beschäftigungswandel

Dieses Gesetz schafft schrittweise die Praxis ab, Menschen mit Behinderungen weniger als den Mindestlohn zu zahlen, was bisher durch spezielle Zertifikate erlaubt war. Über einen Zeitraum von fünf Jahren ab dem Inkrafttreten müssen alle von diesen Zertifikaten betroffenen Arbeitnehmer mindestens den bundesstaatlichen Mindestlohn verdienen. Das Gesetz stellt Zuschüsse für Arbeitgeber und Bundesstaaten bereit, um den Übergang zu wettbewerbsfähigen, integrierten Beschäftigungsmodellen zu unterstützen und den Arbeitnehmern die notwendigen Gemeinschaftsdienste zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Lohnerhöhung: Die Löhne für Menschen mit Behinderungen, die derzeit unter dem Mindestlohn verdienen, werden über einen Zeitraum von fünf Jahren schrittweise erhöht, bis sie den vollen Mindestlohnsatz erreichen.
Ende der Sonderzertifikate: Beginnend am Tag nach dem Datum, das 4 Jahre nach dem Inkrafttreten der Übergangsregelung liegt, erlischt die Befugnis zur Ausstellung von Sonderzertifikaten, die Niedrigstlöhne erlauben, und bestehende Zertifikate verlieren ihre Rechtsgültigkeit.
Förderung des Übergangs: Staaten und Arbeitgeber erhalten Zuschüsse, um ihre Geschäftsmodelle umzustellen und wettbewerbsfähige, integrierte Arbeitsplätze sowie wesentliche unterstützende Gemeinschaftsdienste für behinderte Arbeitnehmer bereitzustellen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1263
Sponsor: Rep. Scott, Robert C. "Bobby" [D-VA-3]
Startdatum: 2023-02-28