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Stopp der Bundesfinanzierung für Planned Parenthood; Umleitung an andere Gesundheitszentren.

Dieser Gesetzentwurf schlägt vor, die Bundesfinanzierung für Planned Parenthood für ein Jahr auszusetzen, es sei denn, sie bestätigen, dass sie keine Abtreibungen durchführen (mit Ausnahmen bei Vergewaltigung, Inzest oder Lebensgefahr). Diese Mittel sollen an andere kommunale Gesundheitszentren umgeleitet werden, die ein breites Spektrum an Gesundheitsdiensten für Frauen anbieten und so den Zugang zur Versorgung unabhängig von der Zahlungsfähigkeit gewährleisten.
Wichtige Punkte
Bundesfinanzierung für Planned Parenthood wird für ein Jahr ausgesetzt, außer bei Abtreibungen in Fällen von Vergewaltigung, Inzest oder Lebensgefahr.
Gelder werden an andere kommunale Gesundheitszentren umgeleitet, die umfassende Gesundheitsdienste für Frauen anbieten, einschließlich Vorsorgeuntersuchungen und Familienplanung.
Die gesamte Bundesfinanzierung für die Frauengesundheit soll unverändert bleiben.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_128
Sponsor: Rep. Boebert, Lauren [R-CO-3]
Startdatum: 2023-01-09