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Verbot von Politikernamen und -bildern auf Regierungschecks

Ein neues Gesetz soll die Nutzung von Regierungschecks zur politischen Eigenwerbung verhindern. Das bedeutet, dass Bundeschecks keine Unterschriften, Bilder oder Namen des Präsidenten, Vizepräsidenten oder anderer Beamter mehr tragen dürfen, es sei denn, der Scheck ist direkt an diese Personen zahlbar. Ziel ist es, sicherzustellen, dass öffentliche Gelder nicht für Wahlkampfzwecke missbraucht werden.
Wichtige Punkte
Von der Bundesregierung ausgestellte Schecks dürfen keine Namen, Unterschriften oder Bilder des Präsidenten, Vizepräsidenten oder anderer gewählter Beamter enthalten.
Diese Änderung zielt darauf ab, öffentliche Gelder von persönlicher politischer Werbung zu trennen und die Transparenz der Ausgaben zu erhöhen.
Eine Ausnahme gilt, wenn der Scheck direkt an den Beamten in seiner persönlichen Eigenschaft ausgestellt ist.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1283
Sponsor: Rep. Cohen, Steve [D-TN-9]
Startdatum: 2023-03-01