Neue Krisenreaktionsteams statt Polizei bei gewaltlosen Notfällen
Dieses Gesetz führt Programme ein, die unbewaffnete Fachkräfte zu 911-Anrufen im Zusammenhang mit psychischen Problemen, Obdachlosigkeit oder Sucht schicken, anstatt die Polizei. Ziel ist es, angemessenere Hilfe zu leisten und die Beteiligung der Polizei in Situationen zu reduzieren, die ihre Anwesenheit nicht erfordern. Bürger können erwarten, in bestimmten Krisensituationen Unterstützung von geschulten Fachkräften statt von Polizeibeamten zu erhalten.
Wichtige Punkte
Einführung unbewaffneter Krisenreaktionsteams zur Bearbeitung ausgewählter 911-Anrufe, z. B. bei psychischen Problemen, Obdachlosigkeit oder Sucht.
Diese Teams bestehen aus mindestens zwei geschulten Fachkräften (z. B. Krankenschwestern, Sozialarbeitern), die keine Schusswaffen tragen werden.
Die Programme zielen darauf ab, Deeskalation, Beurteilung, Transport zur Behandlung und Weiterleitung an geeignete Einrichtungen ohne polizeiliche Aufsicht zu gewährleisten.
Zuschussmittel können für die Einstellung und Schulung von Personal, die Aktualisierung von 911-Systemen und die Koordination mit 988-Callcentern verwendet werden.
Ziel ist es, Notaufnahmen, Krankenhausaufenthalte und die Beteiligung der Strafverfolgungsbehörden bei psychischen Krisen und Suchterkrankungen zu reduzieren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1423
Sponsor: Rep. Smith, Adam [D-WA-9]
Startdatum: 2023-03-07