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Neue Gewässerschutzregeln: Klare Definitionen und schnellere Entscheidungen

Dieses Gesetz ändert die Definition von „schiffbaren Gewässern“, was sich darauf auswirkt, welche Gewässer unter den föderalen Umweltschutz fallen. Es führt auch ein schnelleres Verfahren zur Erlangung verbindlicher Entscheidungen über den Status von Gewässern auf Privatgrundstücken ein, was die Landnutzung und -entwicklung erleichtern kann.
Wichtige Punkte
Das Gesetz präzisiert, welche Flüsse, Seen und Feuchtgebiete unter die föderalen Gewässerschutzgesetze fallen, und schließt unter anderem Grundwasser, Entwässerungsgräben und künstliche Teiche aus.
Immobilienbesitzer können nun eine verbindliche Entscheidung beantragen, ob Gewässer auf ihrem Land föderalen Vorschriften unterliegen, wobei eine Entscheidung innerhalb von 60 Tagen erfolgen muss.
Bleibt die Behörde innerhalb der festgelegten Frist untätig, gelten die Gewässer auf dem Grundstück nicht als „schiffbare Gewässer“, was den Bürgern Rechtssicherheit gibt.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1556
Sponsor: Rep. Miller, Mary E. [R-IL-15]
Startdatum: 2023-03-10