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Schulen: Verbot der Geheimhaltung von Geschlechtsidentität vor Eltern

Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Eltern umfassend über schulische Maßnahmen bezüglich der Geschlechtsidentität ihres Kindes informiert sind und diesen zustimmen. Schulen, die Bundesmittel erhalten, müssen Richtlinien einführen, die es dem Personal verbieten, Informationen über Pronomenwechsel, körperliches Erscheinungsbild oder andere geschlechtsidentitätsbezogene Maßnahmen vor den Eltern zu verbergen. Dies bedeutet, dass Eltern das Recht haben, über diese Angelegenheiten zu entscheiden, und Schulen solche Maßnahmen nicht ohne ihre Zustimmung ergreifen dürfen.
Wichtige Punkte
Schulen dürfen keine Pronomen verwenden, die nicht dem biologischen Geschlecht eines Schülers entsprechen, ohne Zustimmung der Eltern.
Schulmitarbeiter dürfen Schülern nicht dabei helfen, ihr körperliches Erscheinungsbild zu ändern (z.B. durch Bereitstellung von Bindern), um es an ein anderes Geschlecht anzupassen, ohne Zustimmung der Eltern.
Alle anderen Maßnahmen zur Förderung oder Unterstützung der selbstbekundeten Geschlechtsidentität eines Schülers, die nicht mit seinem biologischen Geschlecht übereinstimmt, erfordern die Zustimmung der Eltern.
Ein Bundesstaat muss eine Richtlinie einführen, die solche Maßnahmen ohne Zustimmung der Eltern verbietet, um Anspruch auf Bundesmittel für Bildung zu haben.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1585
Sponsor: Rep. LaMalfa, Doug [R-CA-1]
Startdatum: 2023-03-14