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Reform der Bundesanstellung: Fähigkeiten statt Abschlüsse für den öffentlichen Dienst

Neue Regeln ändern die Einstellungspraxis im öffentlichen Dienst, indem sie praktische Fähigkeiten und Erfahrungen über akademische Abschlüsse stellen. Dies soll Bürgern mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund den Zugang zu Bundesarbeitsplätzen erleichtern. Der Einstellungsprozess wird transparenter, mit besserem Zugang zu Stelleninformationen.
Wichtige Punkte
Keine automatischen Ablehnungen mehr wegen fehlendem Abschluss: Tatsächliche Fähigkeiten und Erfahrungen, bewertet von Experten, werden entscheidend sein.
Erhöhte Transparenz bei der Einstellung: Behörden werden Informationen über Bewertungsmethoden und deren Begründungen veröffentlichen.
Einfacherer Informationsaustausch über Kandidaten: Online-Tools werden Bundesbehörden helfen, schneller geeignete Mitarbeiter zu finden.
Überprüfung der Bildungsanforderungen: Die Regierung wird prüfen, ob Abschlüsse für bestimmte Rollen immer notwendig sind, was möglicherweise mehr Positionen für Personen ohne formale Ausbildung öffnet.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2023-01-24
100%
Dafür 422
Dagegen 2
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_159
Sponsor: Rep. Foxx, Virginia [R-NC-5]
Startdatum: 2023-01-09
Abstimmungsdatum: 2023-01-24
Sitzung Nr.: 1
Abstimmung Nr.: 32