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Gesetz zur Lohngerechtigkeit: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Dieses Gesetz zielt darauf ab, gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu gewährleisten, unabhängig vom Geschlecht. Es führt neue Regeln ein, die es erleichtern, Ansprüche bei Lohndiskriminierung geltend zu machen und die Lohntransparenz zu erhöhen, was sich auf Ihr Einkommen und Ihre Rechte am Arbeitsplatz auswirken kann.
Wichtige Punkte
Verstärkung der Gleichstellungsbestimmungen: Es wird einfacher, Lohndiskriminierung nachzuweisen, und Arbeitgeber müssen belegen, dass Lohnunterschiede auf legitimen Gründen wie Bildung oder Erfahrung beruhen und nicht auf dem Geschlecht.
Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen: Arbeitnehmer werden vor Entlassung oder anderen negativen Folgen geschützt, wenn sie über Löhne sprechen, diese offenlegen oder Beschwerden wegen Lohndiskriminierung einreichen.
Verbot der Abfrage der Gehaltshistorie: Arbeitgeber dürfen nicht nach Ihren früheren Einkünften fragen oder sich darauf verlassen, wenn sie ein neues Gehalt festlegen, es sei denn, Sie geben diese Informationen freiwillig nach Erhalt eines Stellenangebots mit einem vorgeschlagenen Gehalt an.
Erhöhte Transparenz der Lohndaten: Unternehmen müssen regelmäßig Lohndaten nach Geschlecht, Rasse und nationaler Herkunft erfassen und veröffentlichen, um Lohnunterschiede zu identifizieren und zu beseitigen.
Schulung und Bildung: Das Gesetz sieht Schulungsprogramme für Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor, um Vorurteile bei der Lohnfestsetzung zu beseitigen und Verhandlungsfähigkeiten zu fördern, insbesondere bei Frauen und Mädchen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_17
Sponsor: Rep. DeLauro, Rosa L. [D-CT-3]
Startdatum: 2023-03-10