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Unterstützung für Ersthelfer: Krebsleistungen erweitert

Dieses Gesetz erweitert die Leistungen für Beamte der öffentlichen Sicherheit, die berufsbedingte Krebserkrankungen entwickeln. Das bedeutet, dass, wenn ein Beamter aufgrund von Exposition im Dienst an einer bestimmten Krebsart erkrankt, seine Krankheit oder sein Tod als Dienstverletzung angesehen wird, was es ihm oder seinen Familien erleichtert, finanzielle Unterstützung zu erhalten. Die Änderungen gelten für Fälle ab dem 1. Januar 2023.
Wichtige Punkte
Erleichterter Zugang zu Leistungen für Beamte der öffentlichen Sicherheit (Polizei, Feuerwehr usw.), die an berufsbedingten Krebserkrankungen leiden.
Einführung einer Vermutung, dass bestimmte Krebsarten (z.B. Lungenkrebs, Leukämie) dienstbedingt sind, wenn spezifische Bedingungen bezüglich Dienstzeit und Diagnose erfüllt sind.
Möglichkeit, neue Krebsarten auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Liste der abgedeckten Erkrankungen aufzunehmen.
Die Änderungen gelten für Todesfälle oder dauerhafte Behinderungen ab dem 1. Januar 2023.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1719
Sponsor: Rep. Pascrell, Bill, Jr. [D-NJ-9]
Startdatum: 2023-03-22