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Änderung des Grand Ronde Reservatsgesetzes: Glücksspielbeschränkungen auf erworbenen Flächen

Dieses Gesetz ändert das Grand Ronde Reservatsgesetz und legt fest, dass bestimmte neu erworbene Stammesgebiete nicht für Glücksspielaktivitäten genutzt werden dürfen. Ziel ist es, die wirtschaftlichen Aktivitäten in diesen spezifischen Gebieten zu regulieren und potenzielle Glücksspieleinnahmen der Stämme zu beeinflussen.
Wichtige Punkte
Die neuen Bestimmungen gelten speziell für 84 Hektar Land, bekannt als „Thompson Strip“.
Jeglicher Grundbesitz, der von den Stämmen im Rahmen einer Landanspruchsregelung erworben wurde, darf nicht für Glücksspiele der Klasse II oder Klasse III genutzt werden.
Das Gesetz stellt klar, dass diese Änderungen keine bestehenden Vertragsrechte föderal anerkannter Indianerstämme erweitern, bestätigen, beurteilen, beeinflussen oder ändern.
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Gesetz geworden
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_1722
Sponsor: Rep. Salinas, Andrea [D-OR-6]
Startdatum: 2023-03-22