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Gesetz zum Schutz des Organisationsrechts der Arbeitnehmer

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Rechte der Arbeitnehmer zur Gründung von Gewerkschaften und zu Tarifverhandlungen zu stärken. Es führt Änderungen an den Definitionen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein, vereinfacht Gewerkschaftswahlen und erhöht die Strafen für unfaire Arbeitgeberpraktiken. Bürger könnten Änderungen in ihren Arbeitsrechten, der Fähigkeit zur Aushandlung von Arbeitsbedingungen und dem Schutz vor Diskriminierung erfahren.
Wichtige Punkte
Erleichterte Gewerkschaftsgründung: Neue Regeln erleichtern es Arbeitnehmern, sich zu organisieren und ihre Vertreter zu wählen, einschließlich elektronischer und Arbeitsplatzabstimmungen.
Verbesserter Arbeitnehmerschutz: Das Gesetz sieht höhere Strafen für Arbeitgeber vor, die Arbeitsrechte verletzen, einschließlich der Entlassung von Arbeitnehmern wegen Gewerkschaftsaktivitäten, und gewährt Schadensersatz.
Änderungen der Definitionen: Es erweitert die Definition von „Arbeitgeber“ auf Unternehmen, die Arbeitsbedingungen mitbestimmen, und präzisiert, wer ein „Arbeitnehmer“ und kein „unabhängiger Auftragnehmer“ ist, was die Rechte vieler Personen beeinflussen könnte.
Verbot des dauerhaften Ersatzes von Streikenden: Arbeitgeber dürfen streikende Arbeitnehmer nicht dauerhaft ersetzen, was das Streikrecht stärkt.
Obligatorische Verhandlungen: Führt einen Mechanismus für obligatorische Verhandlungen und Schlichtung ein, wenn bei den ersten Tarifverhandlungen keine Einigung erzielt wird.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_20
Sponsor: Rep. Scott, Robert C. "Bobby" [D-VA-3]
Startdatum: 2023-02-28