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Abschaffung des Bildungsministeriums, Mittelübertragung an Bundesstaaten

Dieser Gesetzentwurf schlägt die Abschaffung des Bundesbildungsministeriums vor und überträgt die Bildungsverantwortung und -finanzierung direkt an die einzelnen Bundesstaaten. Dies bedeutet, dass Entscheidungen über Schulen, Lehrpläne und Lehrergehälter auf Landesebene getroffen würden, was möglicherweise zu vielfältigeren Bildungssystemen landesweit führen könnte. Bürger könnten Änderungen in der Finanzierung und Verwaltung ihrer lokalen Schulen erleben.
Wichtige Punkte
Das US-Bildungsministerium würde abgeschafft, seine Programme entweder an andere Ministerien übertragen oder eingestellt.
Die Bundesstaaten würden bis 2031 direkte Bundesmittel für Grund-, Sekundar- und Hochschulbildungsprogramme erhalten.
Die Bundesstaaten hätten die Flexibilität, diese Mittel für jeden bildungspolitischen Zweck zu verwenden, der nach Landesrecht zulässig ist, einschließlich Gehaltserhöhungen für Lehrer.
Neue finanzielle Rechenschafts- und Berichtspflichten würden für die Bundesstaaten eingeführt, um die ordnungsgemäße Verwendung der Mittel sicherzustellen.
Bundesweite Antidiskriminierungsbestimmungen würden weiterhin für Programme gelten, die mit diesen Zuschüssen finanziert werden.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_202
Sponsor: Rep. Rouzer, David [R-NC-7]
Startdatum: 2023-01-09