Unterstützung für Veteranen nach sexuellem Trauma: Erweiterte Leistungen und Gesundheitsversorgung
Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu Gesundheitsversorgung und Leistungen für Veteranen zu erweitern, die im Militär sexuelle Traumata erlebt haben. Es ändert die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen, verbessert die Kommunikation mit Veteranen und gewährleistet einen besseren Zugang zu psychologischer Hilfe, einschließlich eines Pilotprogramms für schnellere Versorgung.
Wichtige Punkte
Leichtere Entschädigungsansprüche: Anträge auf Entschädigung für sexuelle Traumata werden von spezialisierten Teams geprüft, wobei auch nicht-militärische Beweise wie Zeugenaussagen oder medizinische Unterlagen berücksichtigt werden.
Wahl des Untersuchungsortes: Veteranen können wählen, ob ihre medizinische Untersuchung für Entschädigungszwecke in einer Einrichtung des Department of Veterans Affairs oder bei einem externen Auftragnehmer stattfindet, wenn eine Einrichtung in der Nähe ist.
Verbesserte Kommunikation und Unterstützung: Das Department of Veterans Affairs wird sensiblere und hilfreichere Informationen an Personen senden, die sexuelle Traumata erlebt haben, einschließlich Kontaktinformationen für Koordinatoren und Krisenhotlines.
Erweiterter Zugang zur Gesundheitsversorgung: Alle ehemaligen Mitglieder der Reservekomponenten, die sexuelle Traumata erlebt haben, erhalten Zugang zu Beratung und Behandlung.
Schnellere psychische Gesundheitsversorgung: Ein Pilotprogramm wird eingeführt, um Veteranen, die länger als 14 Tage auf stationäre psychische Gesundheitsversorgung warten, eine intensive ambulante psychische Gesundheitsversorgung zu bieten.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_2441
Sponsor: Rep. Pingree, Chellie [D-ME-1]
Startdatum: 2023-03-30