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Schutz von gleichgeschlechtlichen Studentenorganisationen an Hochschulen

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Studenten und gleichgeschlechtliche soziale Organisationen (z.B. Studentenverbindungen) vor Diskriminierung durch Hochschulen zu schützen. Es stellt sicher, dass Hochschulen diese Organisationen oder ihre Mitglieder nicht allein deshalb bestrafen können, weil sie die Mitgliedschaft auf ein Geschlecht beschränken. Ziel ist es, die Vereinigungsfreiheit auf dem Campus zu stärken.
Wichtige Punkte
Hochschulen dürfen keine Maßnahmen gegen gleichgeschlechtliche Organisationen oder deren Mitglieder ergreifen, nur weil diese ihre Mitgliedschaft auf ein Geschlecht beschränken.
Studenten haben das Recht, soziale Organisationen, einschließlich gleichgeschlechtlicher, frei zu gründen und ihnen beizutreten, ohne Repressalien von der Hochschule befürchten zu müssen.
Das Gesetz verpflichtet Hochschulen nicht, Organisationen offiziell anzuerkennen, und schützt auch nicht vor Konsequenzen bei Fehlverhalten (z.B. akademischem Betrug).
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_2451
Sponsor: Rep. Stefanik, Elise M. [R-NY-21]
Startdatum: 2023-03-30