Kongressaufsicht über Handelsmaßnahmen des Präsidenten
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Rolle des Kongresses bei außenwirtschaftlichen Entscheidungen, wie der Verhängung von Zöllen oder Importbeschränkungen, zu stärken. Das bedeutet, dass der Präsident für die meisten Handelsmaßnahmen die Zustimmung des Kongresses benötigt, was sich auf die Preisstabilität importierter Waren und die Produktverfügbarkeit auf dem Markt auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Der Präsident benötigt die Zustimmung des Kongresses, um neue Zölle, Importverbote oder andere Handelsbeschränkungen einzuführen.
In Notfällen (z.B. Bedrohung der nationalen Sicherheit) kann der Präsident vorübergehende Handelsmaßnahmen für 90 Tage ohne Zustimmung des Kongresses ergreifen.
Der Kongress erhält detaillierte Berichte vom Präsidenten und einem unabhängigen Prüfer über vorgeschlagene Handelsmaßnahmen, was die Transparenz der Entscheidungen erhöht.
Nach der Umsetzung von Handelsmaßnahmen wird eine unabhängige Kommission deren Auswirkungen auf die US-Wirtschaft, einschließlich Produzenten und Verbraucher, bewerten.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_2549
Sponsor: Rep. Davidson, Warren [R-OH-8]
Startdatum: 2023-04-10