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Verbot der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen bei Organtransplantationen

Dieses neue Gesetz soll sicherstellen, dass Menschen mit Behinderungen nicht allein aufgrund ihrer Behinderung von Organtransplantationen ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen die Unterstützung berücksichtigen müssen, die ein Patient von Familie oder Freunden erhalten kann, und notwendige Anpassungen vornehmen müssen, um den Zugang zur Behandlung zu ermöglichen. Dadurch erhalten mehr Menschen mit Behinderungen gleiche Chancen auf lebensrettende Transplantationen.
Wichtige Punkte
Diskriminierungsverbot: Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen dürfen Organtransplantationen oder damit verbundene Dienstleistungen nicht allein aufgrund einer Behinderung verweigern.
Unterstützungsnetzwerke: Bei der Beurteilung der Fähigkeit eines Patienten, die Anforderungen nach einer Transplantation zu erfüllen, müssen medizinische Einrichtungen verfügbare Unterstützungsnetzwerke (Familie, Freunde, soziale Dienste) berücksichtigen.
Angemessene Anpassungen: Medizinische Einrichtungen sind verpflichtet, angemessene Änderungen an ihren Richtlinien und Praktiken vorzunehmen, um Menschen mit Behinderungen den Zugang zu Transplantationen zu ermöglichen.
Medizinische Ausnahmen: Eine Behinderung darf nur dann berücksichtigt werden, wenn ein Arzt sie nach einer individuellen Bewertung als medizinisch bedeutsam für den Erfolg der Transplantation erachtet.
Beschwerderecht: Personen, die sich diskriminiert fühlen, können Beschwerden beim Office for Civil Rights des Department of Health and Human Services einreichen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_2706
Sponsor: Rep. Cammack, Kat [R-FL-3]
Startdatum: 2023-04-19