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Verbot 'spaltender' Schulungen in Bundesbehörden und bei Auftragnehmern

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Verwendung von Bundesmitteln für Schulungen zu verbieten, die Konzepte fördern, die als 'spaltend' aufgrund von Rasse oder Geschlecht angesehen werden. Bürger könnten Änderungen in den Schulungsinhalten an Arbeitsplätzen im Zusammenhang mit der Regierung und in bundesfinanzierten Programmen feststellen, was sich auf die Art und Weise auswirken könnte, wie Themen wie Vielfalt und Inklusion behandelt werden.
Wichtige Punkte
Verbietet Bundesmittel für Schulungen, die Konzepte fördern, wie z.B. dass eine Rasse/ein Geschlecht überlegen ist oder dass Individuen aufgrund ihrer Rasse/ihres Geschlechts von Natur aus rassistisch/sexistisch sind.
Militär und Regierungsauftragnehmer dürfen keine Schulungen mit diesen 'spaltenden' Konzepten durchführen; Nichteinhaltung kann zum Verlust von Verträgen führen.
Bundesbehörden müssen Förderprogramme und Schulungen überprüfen, um sicherzustellen, dass sie keine 'spaltenden' Konzepte fördern, und spezifische Exekutivverordnungen zu Rassengleichheit und Vielfalt werden entzogen.
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Status: Abgelaufen
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_2712
Sponsor: Rep. Hern, Kevin [R-OK-1]
Startdatum: 2023-04-19