Verbesserte Opioid-Behandlungsprogramme: Mehr Mitspracherecht der Gemeinschaft und Sicherheit
Neue Vorschriften zielen darauf ab, Opioid-Behandlungsprogramme zu verbessern, indem sie eine stärkere Einbindung der lokalen Gemeinschaften vorschreiben. Dies bedeutet, dass Einrichtungen sich mit Anwohnern und lokalen Behörden beraten und sicherstellen müssen, dass ihr Betrieb die Umgebung nicht negativ beeinflusst, z.B. durch die Vermeidung von Standorten in der Nähe von Schulen oder Spielplätzen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Behandlung dort verfügbar ist, wo sie benötigt wird, während potenzielle Probleme für die Nachbarschaft minimiert werden.
Wichtige Punkte
Neue Behandlungsprogramme dürfen nicht in der Nähe von Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen oder anderen Drogenbehandlungseinrichtungen eröffnet werden.
Behandlungseinrichtungen müssen aktiv mit lokalen Gemeinschaften, Behörden und Organisationen zusammenarbeiten, um deren Bedürfnisse und Bedenken zu berücksichtigen.
Anforderung von Gemeindebeiräten und Plänen für die Beziehungen zur Gemeinschaft, um Probleme wie Herumlungern oder offenen Drogenhandel zu lösen.
Einrichtungen müssen Telemedizin fördern, um die Notwendigkeit physischer Besuche zu minimieren, was den Zugang zur Versorgung verbessern kann.
Verpflichtende Berichterstattung über die Wirksamkeit der Behandlung und die Nutzung von Telemedizin, um eine bessere Qualitätskontrolle der Dienstleistungen zu gewährleisten.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_2804
Sponsor: Rep. Espaillat, Adriano [D-NY-13]
Startdatum: 2023-04-24