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Wohnungsschutz für Gewaltopfer: Neue Rechte im Wohnungsbereich.

Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Personen, die häusliche Gewalt, sexuelle Übergriffe oder Menschenhandel erlebt haben, bei der Wohnungssuche nicht diskriminiert werden. Das bedeutet, ihr Status als Opfer darf kein Grund für die Verweigerung einer Wohnung sein, was ihnen helfen soll, sichere Unterkünfte zu finden und ihr Leben neu aufzubauen.
Wichtige Punkte
Opfer häuslicher Gewalt, sexueller Übergriffe und Menschenhandel sind nun vor Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt geschützt, ähnlich wie andere geschützte Gruppen.
Vermieter und Immobilienverkäufer dürfen Wohnungen nicht verweigern oder Bedingungen ändern, weil jemand ein Opfer von Gewalt ist.
Das Gesetz erlaubt die Einrichtung von Wohnungsunterstützungsprogrammen speziell für Gewaltopfer, ohne Antidiskriminierungsregeln zu verletzen.
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Status: Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_2918
Sponsor: Rep. Wasserman Schultz, Debbie [D-FL-25]
Startdatum: 2023-04-26