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Ende der Zwangsschiedsgerichtsbarkeit bei Rassendiskriminierung

Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Personen, die Rassendiskriminierung, einschließlich Belästigung oder Vergeltungsmaßnahmen, erfahren, nicht gezwungen werden, ihre Streitigkeiten durch Schiedsverfahren zu lösen. Stattdessen haben sie die Möglichkeit, ihre Fälle vor Gericht zu bringen. Dies bietet mehr Freiheit bei der Durchsetzung ihrer Rechte bei angeblicher Diskriminierung.
Wichtige Punkte
Personen, die Rassendiskriminierung geltend machen, können Gericht statt Schiedsverfahren wählen.
Vorab-Schiedsvereinbarungen bei Rassendiskriminierung werden ungültig.
Gerichte, nicht Schiedsrichter, entscheiden über die Anwendbarkeit dieser Regeln.
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Status:
Abgelaufen
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Zusätzliche Informationen
Ending Forced Arbitration of Race Discrimination Act of 2023
Drucknummer: HR 3038
Sponsor: Rep. Allred, Colin Z. [D-TX-32]
Startdatum: 2023-05-02