Offenlegung von Vergleichen bei Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz
Dieses Gesetz verpflichtet große börsennotierte Unternehmen, jährlich detaillierte Informationen über Vergleiche und Urteile im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch, Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz offenzulegen. Ziel ist es, die Transparenz und Rechenschaftspflicht von Unternehmen zu erhöhen, was zu sichereren Arbeitsumgebungen für die Bürger führen kann. Die offengelegten Daten umfassen die Gesamtzahl und die gezahlten Beträge der Vergleiche, einschließlich derer, an denen Führungskräfte beteiligt waren, wobei die Anonymität der Opfer gewahrt bleibt.
Wichtige Punkte
Erhöhte Transparenz: Börsennotierte Unternehmen (die Formular 10-K einreichen müssen) müssen Daten zu Vergleichen und Urteilen im Zusammenhang mit Belästigung und Diskriminierung öffentlich machen.
Opferschutz: Die Namen der Opfer dürfen weder von den Unternehmen noch von der SEC (Securities and Exchange Commission) offengelegt werden.
Rechenschaftspflicht der Führungskräfte: Vergleiche und Urteile, bei denen der mutmaßliche Täter eine Führungskraft war, müssen gesondert ausgewiesen werden.
Umfassende Abdeckung: Die Offenlegungspflichten umfassen eine breite Palette von Diskriminierungen und Belästigungen, einschließlich derer aufgrund von Geschlecht, Rasse, Alter, Behinderung, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3078
Sponsor: Rep. Williams, Nikema [D-GA-5]
Startdatum: 2023-05-02