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Militärreformen: Rekrutierung, Ausbildung und COVID-19-Politikänderungen

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Rekrutierungs- und Beförderungsprozesse im Militär zu reformieren, wobei der Schwerpunkt auf Verdiensten statt auf Herkunft liegt. Er schränkt auch Diversitätsprogramme ein und führt neue Regeln für Personal ein, das aufgrund der Verweigerung der COVID-19-Impfung entlassen wurde. Darüber hinaus begrenzt das Gesetz die Finanzierung von Umweltprojekten innerhalb des Verteidigungsministeriums und erfordert eine Kosten-Nutzen-Analyse.
Wichtige Punkte
Verbietet die Berücksichtigung von Rasse, ethnischer Zugehörigkeit oder Geschlecht bei militärischen Einstellungen und Beförderungen, wobei der Fokus auf Verdiensten liegt.
Etabliert geschlechtsneutrale körperliche Fitnessstandards für Militärpersonal, angepasst an die jeweiligen Aufgaben.
Ernennung eines Direktors für COVID-Politik, der Militärangehörige, die wegen Impfverweigerung entlassen wurden, möglicherweise wieder einstellen und Nachzahlungen leisten kann.
Begrenzt die Finanzierung von Umweltprojekten des Verteidigungsministeriums und erfordert den Nachweis ihres Nutzens für die Einsatzbereitschaft und Kosteneffizienz.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3278
Sponsor: Rep. Waltz, Michael [R-FL-6]
Startdatum: 2023-05-11