Richter und Familien: Neue Regeln für Investitionen und Transparenz
Dieses neue Gesetz verlangt von Bundesrichtern, ihren Ehepartnern und abhängigen Kindern, bestimmte Finanzanlagen in spezielle "Blind Trusts" zu überführen. Dies soll das öffentliche Vertrauen in die Unparteilichkeit der Gerichte stärken, indem der potenzielle Einfluss persönlicher Investitionen auf richterliche Entscheidungen begrenzt wird. Bürger erhalten so mehr Gewissheit, dass Urteile ausschließlich auf der Grundlage des Rechts und nicht privater finanzieller Interessen getroffen werden.
Wichtige Punkte
Bundesrichter, ihre Ehepartner und abhängigen Kinder müssen bestimmte Finanzanlagen in "Blind Trusts" überführen.
Diese Trusts werden verwaltet, ohne dass der Richter deren Inhalt kennt, um Interessenkonflikte zu vermeiden.
Eine schriftliche Bestätigung der Treuhandgründung oder des Fehlens solcher Vermögenswerte ist erforderlich und öffentlich zugänglich.
Ausnahmen umfassen breit gestreute Investmentfonds, US-Staatsanleihen und Einkommen aus der Haupttätigkeit des Ehepartners/Kindes.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3534
Sponsor: Rep. Schiff, Adam B. [D-CA-30]
Startdatum: 2023-05-18