Beschleunigung der Genehmigung von Trinkwasserschutzprogrammen der Bundesstaaten
Neue Gesetze sollen die bundesstaatliche Genehmigung von Programmen zur unterirdischen Einleitung von Stoffen, insbesondere für Klasse-VI-Brunnen (u.a. zur CO2-Speicherung), beschleunigen. Dies ermöglicht es den Bundesstaaten, die Aufsicht über diese Brunnen schneller zu übernehmen, was Umwelt- und Wirtschaftsprojekte rationalisieren könnte. Bürger könnten die Auswirkungen durch eine schnellere Umsetzung lokaler Trinkwassersicherheitsvorschriften spüren.
Wichtige Punkte
Verkürzung der bundesstaatlichen Entscheidungsfrist für Trinkwasserschutzprogramme der Bundesstaaten auf 180 Tage.
Automatische Genehmigung eines staatlichen Programms, wenn innerhalb der festgelegten Frist keine Entscheidung getroffen wird, vorausgesetzt, der Staat überwacht bereits andere Brunnentypen.
Benennung einer einzelnen Person innerhalb der Umweltschutzbehörde (EPA) zur Koordinierung mit den Bundesstaaten, um den Genehmigungsprozess zu optimieren.
Verpflichtung der EPA, einen Bericht über die Verfügbarkeit von Personal und Ressourcen zur raschen Umsetzung der neuen Anforderungen vorzulegen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3568
Sponsor: Rep. Crenshaw, Dan [R-TX-2]
Startdatum: 2023-05-22