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Psychische Gesundheitsunterstützung für Notfall- und Sicherheitskräfte

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die psychische Gesundheit von Einsatzkräften, einschließlich Feuerwehrleuten, Sanitätern und Disponenten, zu verbessern. Es etabliert ein Datenerfassungssystem für Suizide in diesen Gruppen, schafft Peer-Support-Programme und bietet Schulungen für psychische Gesundheitsfachkräfte an, um die einzigartigen Herausforderungen dieser Berufe besser zu verstehen. Dies soll dazu beitragen, psychische Probleme besser zu erkennen, zu verhindern und zu behandeln, was zu mehr Sicherheit und Wohlbefinden für diejenigen führt, die uns schützen.
Wichtige Punkte
Ein nationales Datensystem zur Erfassung von Suizidfällen unter Einsatzkräften wird eingerichtet, um das Problem besser zu verstehen und wirksame Lösungen zu finden.
Peer-Support-Programme für psychische Gesundheit werden für Feuerwehrleute und Rettungsdienstpersonal eingeführt, um vertrauliche Hilfe zu ermöglichen.
Bildungsressourcen für psychische Gesundheitsfachkräfte werden entwickelt, um die Belastungen von Notfallhelfern besser zu verstehen.
Bewährte Verfahren zur Identifizierung, Prävention und Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) bei Einsatzkräften werden entwickelt und zugänglich gemacht.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3671
Sponsor: Rep. Bera, Ami [D-CA-6]
Startdatum: 2023-05-25