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Suizidprävention bei Jugendlichen: Schulungen für Schulen

Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, die Sicherheit von Schülern zu verbessern, indem es obligatorische Schulungen zur Suizidprävention und -aufklärung für Schulpersonal und Schüler der Sekundarstufe einführt. Dadurch sollen mehr Personen in die Lage versetzt werden, Warnzeichen zu erkennen und Hilfesuchende an die richtigen Stellen zu verweisen, was potenziell junge Leben retten kann.
Wichtige Punkte
Obligatorische Schulungen für Personal an Grund- und Sekundarschulen (Lehrer, Berater, Krankenschwestern usw.) und Schüler der Sekundarstufe zu emotionalem Wohlbefinden, psychischer Gesundheit und Suizidprävention.
Die Schulungen konzentrieren sich auf das Erkennen von Warnzeichen, angemessene Reaktionen und die Weiterleitung an Fachkräfte für psychische Gesundheit, einschließlich kultureller Kompetenz.
Erhöhte Finanzierung für Suizidpräventionsprogramme, wobei mindestens 15 % speziell für diese neuen Schulungsanforderungen vorgesehen sind.
Besonderes Augenmerk wird auf gefährdete Schülergruppen gelegt, darunter Minderheiten, LGBTQ+-Jugendliche, Schüler mit psychischen Erkrankungen, Substanzgebrauchsstörungen, Obdachlose oder Selbstverletzungen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3682
Sponsor: Rep. Cleaver, Emanuel [D-MO-5]
Startdatum: 2023-05-25