Verbot von Aktienrückkäufen und Arbeitnehmervertretung in Unternehmensvorständen
Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Funktionsweise großer Unternehmen erheblich zu verändern. Hauptziel ist es, Unternehmen daran zu hindern, eigene Aktien zurückzukaufen, was die Marktstabilität und die Finanzverwaltung von Unternehmen beeinflussen könnte. Darüber hinaus schreibt der Entwurf vor, dass Arbeitnehmer Vertreter in den Unternehmensvorständen haben müssen, was ihnen möglicherweise mehr Einfluss auf Entscheidungen bezüglich ihrer Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen gibt.
Wichtige Punkte
Verbot von Aktienrückkäufen: Börsennotierte Unternehmen dürfen keine eigenen Aktien mehr auf dem freien Markt kaufen. Dies könnte die Art und Weise verändern, wie Unternehmen ihre Gewinne verwenden, möglicherweise indem sie diese in Investitionen oder Lohnerhöhungen statt in die Steigerung des Aktienwerts lenken.
Arbeitnehmervertretung in Vorständen: Mindestens ein Drittel der Vorstandsmitglieder großer Unternehmen muss von den Arbeitnehmern gewählt werden. Dies gibt den Arbeitnehmern eine direkte Stimme bei strategischen Unternehmensentscheidungen, was ihre Rechte, Arbeitsbedingungen und die allgemeine Arbeitsplatzsicherheit beeinflusst.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3694
Sponsor: Rep. Garcia, Jesus G. "Chuy" [D-IL-4]
Startdatum: 2023-05-25