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Gesetz gegen Fruchtbarkeitsbetrug: Schutz bei assistierter Reproduktion

Dieses neue Gesetz schützt Personen, die sich einer Fruchtbarkeitsbehandlung unterziehen, indem es die Bereitstellung falscher Informationen über reproduktives Material oder Spender unter Strafe stellt. Es ermöglicht auch Opfern, einschließlich durch Spenden gezeugter Personen, Schadensersatz zu fordern. Ziel ist es, die Sicherheit und das Vertrauen in assistierte Reproduktionsverfahren zu erhöhen.
Wichtige Punkte
Bis zu 10 Jahre Gefängnis oder Geldstrafen für wissentlich falsche Angaben zu reproduktivem Material (z.B. Sperma, Eizellen) oder Spendern.
Verbot der Verwendung von reproduktivem Material, das nicht der schriftlichen Zustimmung des Patienten entspricht oder ohne Zustimmung des Spenders erfolgt.
Ermöglicht Patienten, ihren Ehepartnern, Gametenspendern und durch Spenden gezeugten Personen, Schadensersatz für Verstöße zu fordern.
Schadensersatz kann medizinische Kosten und gesetzliche Schadensersatzansprüche von 20.000 US-Dollar pro Verstoß umfassen.
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Status: Abgelaufen
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3710
Sponsor: Rep. McClain, Lisa C. [R-MI-9]
Startdatum: 2023-05-25