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Verbot der Diskriminierung bei Autoversicherungen: Gerechtere Tarife für alle

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Versicherungsunternehmen zu verbieten, nicht-fahrbezogene Faktoren wie Bildung, Beruf oder Eigentumsstatus zur Festlegung von Kfz-Versicherungstarifen zu verwenden. Dadurch werden die Prämien fairer und basieren auf dem tatsächlichen Unfallrisiko statt auf sozialem oder finanziellem Status. Bürger können erwarten, dass ihre Fahrhistorie der Hauptfaktor für die Versicherungskosten sein wird, was für viele Fahrer zu niedrigeren Gebühren führen kann.
Wichtige Punkte
Versicherer dürfen Geschlecht, Bildungsniveau, Beruf, Beschäftigungsstatus, Wohneigentum, Postleitzahl, Familienstand, Kreditwürdigkeit oder vorherigen Versicherer nicht zur Festlegung von Kfz-Versicherungstarifen verwenden.
Versicherungsunternehmen müssen nachweisen, dass ihre Praktiken keine Kundengruppen aufgrund von Rasse, Hautfarbe, nationaler Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder Geschlechtsidentität diskriminieren.
Alle Zeichnungsregeln und Tarifanmeldungen werden öffentlich zugänglich sein, was die Transparenz in der Versicherungsbranche erhöht.
Bürger können Versicherer bei Verstößen verklagen, was ihnen Mittel zur Durchsetzung ihrer Rechte und zur Geltendmachung von Schadensersatz bietet.
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Status: Abgelaufen
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_3880
Sponsor: Rep. Watson Coleman, Bonnie [D-NJ-12]
Startdatum: 2023-06-06