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Kinderhandel stoppen: DNA-Tests für Migrantenfamilien

Neue Vorschriften sollen den Kinderhandel bekämpfen, indem sie obligatorische DNA-Tests für Erwachsene einführen, die mit Minderjährigen reisen, wenn deren familiäre Beziehung unklar ist. Personen, die den Test verweigern oder deren Testergebnisse keine familiäre Verbindung bestätigen, können verhaftet werden, und die Kinder werden als unbegleitet betrachtet. Das Gesetz führt auch Strafen für die wiederholte Nutzung von Minderjährigen zur illegalen Grenzüberquerung ein.
Wichtige Punkte
Einführung obligatorischer DNA-Tests für Erwachsene, die mit Minderjährigen reisen, wenn andere Nachweise der Verwandtschaft unzureichend sind.
Minderjährige, die mit Erwachsenen reisen, die einen DNA-Test verweigern oder deren Testergebnisse keine familiäre Beziehung bestätigen, werden als unbegleitete Kinder behandelt.
Neues Straftatbestand: die Nutzung von Minderjährigen für wiederholte illegale Grenzübertritte, strafbar mit bis zu 10 Jahren Gefängnis.
Möglichkeit der Verhaftung von Erwachsenen, wenn sie die Verwandtschaft mit einem Minderjährigen nicht nachweisen können und der Verdacht auf eine Straftat, z.B. Menschenhandel, besteht.
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Drucknummer: 118_HR_3968
Sponsor: Rep. Gooden, Lance [R-TX-5]
Startdatum: 2023-06-09