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Importverbot für Waren aus Kongo wegen Kinderarbeit und Chinas Ausbeutung

Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Import von Waren in die USA, insbesondere Metalle und Mineralien wie Kobalt und Lithium, aus der Demokratischen Republik Kongo zu blockieren, wenn diese unter Einsatz von Kinder- oder Zwangsarbeit hergestellt wurden. Es soll Menschenrechte schützen und Chinas Dominanz in der globalen Lieferkette kritischer Rohstoffe begrenzen. Bürger können sich darauf verlassen, dass die von ihnen gekauften Produkte nicht unter unethischen Bedingungen hergestellt wurden.
Wichtige Punkte
Importverbot: Waren aus dem Kongo, einschließlich Kobalt und Lithium, die mit Kinder- oder Zwangsarbeit hergestellt wurden, dürfen nicht in die USA eingeführt werden.
Bekämpfung von Kinderarbeit: Es werden Durchsetzungs- und diplomatische Strategien zur Bekämpfung von Kinderarbeit in kongolesischen Minen umgesetzt.
Sanktionen: Personen und Unternehmen, die an Kinder- oder Zwangsarbeit im Kongo beteiligt sind oder versuchen, US-Importgesetze zu umgehen, können Sanktionen unterliegen, einschließlich Vermögenssperren und Einreiseverboten.
Unterstützung für den Kongo: Die USA werden ihre Bemühungen verstärken, dem Kongo bei der Verhinderung von Kinder- und Zwangsarbeit zu helfen, indem sie Transparenz und die Entwicklung lokaler Gemeinschaften fördern.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_4443
Sponsor: Rep. Smith, Christopher H. [R-NJ-4]
Startdatum: 2023-06-30