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Leichterer Wohnungszugang für ehemals Inhaftierte

Neue Regeln sollen es Personen mit Vorstrafen erleichtern, Wohnungen zu mieten, indem die Informationen, die Kreditauskunfteien an Vermieter weitergeben dürfen, eingeschränkt werden. Dies gibt diesen Personen eine bessere Chance, eine stabile Unterkunft zu finden, was ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft unterstützen kann. Vermieter müssen konkrete Gründe für eine Mietablehnung angeben, wenn diese auf einem Kreditbericht basiert.
Wichtige Punkte
Kreditauskunfteien dürfen keine Informationen über Verhaftungen, Jugendstrafen, nicht-strafrechtliche Zitate, durch Diversionsprogramme gelöste Fälle oder abgeschlossene Strafen/Begnadigungen in Mieter-Screening-Berichten aufnehmen.
Vermieter, die eine Wohnung aufgrund eines Verbraucherberichts ablehnen, müssen den Antragsteller innerhalb von 3 Tagen benachrichtigen und spezifische Gründe angeben, einschließlich der Informationen aus dem Bericht.
Das Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu stabilem Wohnraum für ehemals Inhaftierte zu verbessern, was für ihre gesellschaftliche Wiedereingliederung entscheidend ist.
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Drucknummer: 118_HR_4560
Sponsor: Rep. Pressley, Ayanna [D-MA-7]
Startdatum: 2023-07-11