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Stärkung des Gesetzes zur Verhinderung uigurischer Zwangsarbeit

Dieses Gesetz verschärft bestehende Vorschriften gegen den Import von Waren, die unter Zwangsarbeit hergestellt wurden, insbesondere aus der chinesischen Region Xinjiang. Dies bedeutet, dass Unternehmen, die Waren in die USA importieren, ihre Lieferketten genauer überprüfen müssen, um sicherzustellen, dass keine Zwangsarbeit eingesetzt wird. Ziel ist es, Menschenrechte zu schützen und sicherzustellen, dass Verbraucher solche Praktiken nicht unwissentlich unterstützen.
Wichtige Punkte
Erweitert die Definition von Zwangsarbeitsprogrammen, um eine breitere Palette staatlich geförderter Aktivitäten wie Arbeitsverlagerungs-, Armutsbekämpfungs- und Umerziehungsprogramme einzubeziehen.
Verlangt von der US-Regierung, Listen von Unternehmen und Einrichtungen zu aktualisieren, die der Zwangsarbeit verdächtigt werden, einschließlich derer außerhalb von Xinjiang, die Materialien aus dieser Region beziehen.
Stärkt die Fähigkeit der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde, das Importverbot für Zwangsarbeitsgüter durchzusetzen, was sich auf die Verfügbarkeit bestimmter Produkte auf dem US-Markt auswirken kann.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_4567
Sponsor: Rep. Torres, Ritchie [D-NY-15]
Startdatum: 2023-07-11