Kommunikations- und Videozugänglichkeit: Neue Standards für Menschen mit Behinderungen
Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Zugang zu Kommunikations- und Videoinhalten für Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Es führt neue Regeln für Untertitel, Audiodeskription und Telekommunikationsdienste ein, um einen gleichberechtigten Zugang zu Informationen und Unterhaltung im Alltag zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Mehr Untertitel und Audiodeskription: Fernseh- und Internetprogramme müssen bessere Untertitel und Audiodeskription bieten, auch für Live- und benutzergenerierte Inhalte.
Erleichterungen bei Videokonferenzen: Videokonferenzdienste müssen integrierte Untertitel, visuelle Beschreibungen und eine bessere Kompatibilität mit unterstützenden Technologien bieten.
Verbesserte Dienste für Taubblinde: Erhöhte Unterstützung für Programme zur Geräteverteilung und Kommunikationserleichterungsdienste für taubblinde Personen.
Einfachere Gerätenutzung: Videowiedergabegeräte (Fernseher, Set-Top-Boxen) erhalten einen einfacheren Zugang zu Untertitel- und Audiodeskriptionseinstellungen, einschließlich dedizierter Tasten.
Zugang zu Notdiensten: Verbesserungen bei den Telekommunikations-Relay-Diensten (TRS) sollen gehörlosen, schwerhörigen und taubblinden Personen einen gleichberechtigten Zugang zu 911 und anderen Notdiensten ermöglichen.
Überwachung neuer Technologien: Die Kommission wird regelmäßig prüfen, ob neue Technologien (z.B. virtuelle Realität, KI) für Menschen mit Behinderungen zugänglich sind und entsprechende Vorschriften umsetzen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_4858
Sponsor: Rep. Eshoo, Anna G. [D-CA-16]
Startdatum: 2023-07-25