Mehr Bundesmittel für psychische Gesundheit und Suchtdienste in Medicaid
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die finanzielle Unterstützung des Bundes für die Bundesstaaten zu erhöhen, damit diese mehr Dienstleistungen im Bereich psychische Gesundheit und Sucht über Medicaid anbieten können. Dies bedeutet, dass Bürger leichter Zugang zu benötigter Hilfe in diesen Bereichen erhalten könnten, da die Bundesstaaten mehr Mittel zur Entwicklung und Verbesserung dieser Dienste haben werden.
Wichtige Punkte
Erhöhte Bundesfinanzierung: Die Bundesregierung wird 90% der zusätzlichen Ausgaben der Bundesstaaten für psychische Gesundheit und Suchtdienste in Medicaid übernehmen, was eine erhebliche Steigerung darstellt.
Besserer Zugang zur Versorgung: Die Bundesstaaten werden mehr Ressourcen haben, um das Dienstleistungsangebot zu erweitern, was Wartezeiten verkürzen und die Behandlungsqualität verbessern könnte.
Ergänzung, nicht Ersetzung: Die Bundesstaaten müssen diese Mittel verwenden, um die aktuellen Ausgaben für diese Dienste zu ergänzen, nicht zu ersetzen, um eine tatsächliche Erhöhung der Verfügbarkeit zu gewährleisten.
Verbesserung der Servicequalität: Die Mittel sollen zur Steigerung der Kapazität, Effizienz und Qualität der erbrachten Dienstleistungen verwendet werden, einschließlich besserer Vergütung für das Personal, um die Personalfluktuation zu reduzieren.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_4892
Sponsor: Rep. Tonko, Paul [D-NY-20]
Startdatum: 2023-07-25