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Reform der Kriegsvollmachten, Waffenexporte und nationalen Notstände.

Dieses Gesetz schränkt die Befugnisse des US-Präsidenten bei Militäreinsätzen und nationalen Notstandserklärungen erheblich ein und erfordert eine rasche Zustimmung des Kongresses. Es verbietet auch Waffenverkäufe an Länder, denen Völkermord oder schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht glaubhaft vorgeworfen werden. Ziel ist es, die demokratische Kontrolle über Entscheidungen zur nationalen Sicherheit zu stärken.
Wichtige Punkte
Der Einsatz von US-Streitkräften in Feindseligkeiten erfordert nun innerhalb von 20 Tagen eine spezifische Genehmigung des Kongresses, außer bei plötzlichen Angriffen, was die Rechenschaftspflicht erhöht.
Nationale Notstandserklärungen des Präsidenten laufen nach 30 Tagen automatisch ab, wenn sie nicht vom Kongress genehmigt werden, und sind auf maximal 5 Jahre begrenzt.
Verbot von Waffenexporten in Länder, die glaubhaft mit Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Verbindung gebracht werden.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_4928
Sponsor: Rep. McGovern, James P. [D-MA-2]
Startdatum: 2023-07-26