HUMBLE-Gesetz: Einschränkung von Lobbyismus und Vorteilen ehemaliger Kongressmitglieder
Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Transparenz und Rechenschaftspflicht im Kongress zu erhöhen. Er verbietet ehemaligen Mitgliedern das Lobbying, schränkt ihre Vorteile nach dem Ausscheiden aus dem Amt ein und führt finanzielle Strafen für Verzögerungen bei der Wahl eines Sprechers des Repräsentantenhauses ein. Ziel ist es, den Einfluss privater Interessen auf die Gesetzgebung zu verringern und die Verwaltung öffentlicher Gelder zu verbessern.
Wichtige Punkte
Ehemalige Kongressmitglieder dürfen nach dem Ausscheiden aus dem Amt den Kongress nicht mehr lobbyieren, um ihren Einfluss auf legislative Entscheidungen zu verringern.
Kongressmitglieder und Mitarbeiter der Legislative müssen für offizielle Flugreisen die Economy Class nutzen, um öffentliche Ausgaben zu senken.
Die Bezahlung der Abgeordneten des Repräsentantenhauses wird gekürzt, wenn am ersten Tag eines Kongresses kein Sprecher gewählt wird, um schnellere Entscheidungen zu fördern.
Ehemalige Mitglieder des Repräsentantenhauses verlieren den Zugang zu bestimmten Privilegien, wie dem Plenarsaal und Sporteinrichtungen, um sie anderen Bürgern gleichzustellen.
Mitglieder des Repräsentantenhauses dürfen keine Einzelaktien besitzen und nicht in Vorständen gewinnorientierter Unternehmen sitzen, um Interessenkonflikte zu vermeiden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_507
Sponsor: Rep. Craig, Angie [D-MN-2]
Startdatum: 2023-01-25