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Abschiebestopp für südostasiatische Staatsangehörige

Dieses Gesetz zielt darauf ab, bestimmte Staatsangehörige aus Kambodscha, Laos und Vietnam, die vor 2008 in die USA kamen und ununterbrochen dort leben, vor Abschiebung zu schützen. Es gewährt ihnen Arbeitserlaubnisse und erleichtert die Wiederaufnahme von Einwanderungsfällen, was Tausenden von Familien Stabilität bringen kann.
Wichtige Punkte
Abschiebestopp: Staatsangehörige aus Kambodscha, Laos und Vietnam, die am oder vor dem 1. Januar 2008 in die USA eingereist sind und ununterbrochen dort gelebt haben, dürfen nicht inhaftiert oder abgeschoben werden.
Arbeitserlaubnis: Geschützte Personen erhalten eine unbefristete Arbeitserlaubnis, die 5 Jahre gültig und verlängerbar ist.
Wiederaufnahme von Fällen: Das Gesetz ermöglicht die Wiederaufnahme und Neubetrachtung von Einwanderungsfällen für Personen, die nach dem 24. April 1996 zur Abschiebung angewiesen wurden oder die USA verlassen haben, wenn sie die neuen Kriterien erfüllen.
Verfahrenserleichterungen: Bestimmte persönliche Erscheinungspflichten vor Einwanderungsbeamten und Fristen für Anträge auf Wiederaufnahme von Fällen werden aufgehoben.
Benachrichtigungen: Die US-Behörden müssen berechtigte Personen über die neuen Bestimmungen und Möglichkeiten informieren.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_5248
Sponsor: Rep. Chu, Judy [D-CA-28]
Startdatum: 2023-08-22