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Niedrigere Kostendaten-Schwelle für Regierungsaufträge

Neue Regeln senken den Betrag, ab dem Unternehmen detaillierte Kosten- und Preisdaten vorlegen müssen, wenn sie Verträge mit der Regierung abschließen. Dies soll die Transparenz der öffentlichen Ausgaben erhöhen und die Überwachung der Verwendung von Steuergeldern verbessern, was möglicherweise zu einer effizienteren Nutzung öffentlicher Mittel führt.
Wichtige Punkte
Unternehmen mit Regierungsaufträgen über 750.000 US-Dollar (zuvor 2.000.000 US-Dollar) müssen nun detaillierte Kosten- und Preisdaten vorlegen.
Einige bestehende Verträge werden ebenfalls angepasst, um diese neuen Anforderungen ohne zusätzliche Kosten widerzuspiegeln.
Ziel ist es, die Kontrolle über die Staatsausgaben zu verbessern und sicherzustellen, dass Steuergelder fair und effizient ausgegeben werden.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_5271
Sponsor: Rep. Deluzio, Christopher R. [D-PA-17]
Startdatum: 2023-08-25