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Verbot der Finanzierung des HUD-Gleichstellungsplans und Aufhebung von Wohnungsregeln.

Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Finanzierung und Umsetzung des Gleichstellungsaktionsplans des Ministeriums für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD) zu verbieten. Dies bedeutet, dass HUD-Initiativen zur Förderung der Gleichstellung beim Zugang zu Wohnraum eingestellt werden könnten, was sich auf Programme zur Unterstützung verschiedener Gemeinschaften beim Zugang zu Wohnraum auswirken könnte. Darüber hinaus werden vorgeschlagene Regeln für gerechten Wohnraum für nichtig erklärt, was Folgen für Antidiskriminierungspolitiken im Wohnungssektor haben könnte.
Wichtige Punkte
Finanzierungsstopp: Keine Bundesmittel dürfen für die Umsetzung des HUD-Gleichstellungsaktionsplans verwendet werden, was sich möglicherweise auf Programme zur Förderung der Gleichstellung im Wohnungsbau auswirkt.
Aufhebung von Regeln: Vorgeschlagene Regeln für gerechten Wohnraum werden für nichtig erklärt, was bedeutet, dass sie nicht in Kraft treten und HUD keine ähnlichen Vorschriften erlassen kann. Dies könnte die Art und Weise ändern, wie die Bundesregierung einen gerechten Zugang zu Wohnraum fördert.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_5382
Sponsor: Rep. Self, Keith [R-TX-3]
Startdatum: 2023-09-08