Steuervergünstigungen für gewerkschaftsfeindliche Arbeitgeberaktivitäten beenden
Dieses Gesetz zielt darauf ab, Unternehmen daran zu hindern, Ausgaben im Zusammenhang mit Aktivitäten abzuziehen, die darauf abzielen, Mitarbeiter von der Gründung oder dem Beitritt zu Gewerkschaften abzuhalten. Dies bedeutet, dass für solche Aktivitäten ausgegebene Gelder nicht mehr als steuerlich abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt werden, was die Entscheidungen von Unternehmen bezüglich ihrer Mitarbeiterbeziehungen beeinflussen könnte. Ziel ist es, die Freiheit der Mitarbeiter zu unterstützen, über die Gewerkschaftszugehörigkeit zu entscheiden, ohne Steuerzahlerzuschüsse für Arbeitgebermaßnahmen.
Wichtige Punkte
Unternehmen können Ausgaben für Aktivitäten, die darauf abzielen, die Entscheidungen der Mitarbeiter bezüglich Gewerkschaften zu beeinflussen, nicht mehr steuerlich absetzen.
Dies umfasst Kosten für Besprechungen, Schulungen oder externe Beratung, die gewerkschaftliche Aktivitäten entmutigen sollen.
Das Gesetz führt finanzielle Strafen für Unternehmen ein, die relevante Informationen über solche Ausgaben nicht den Steuerbehörden melden.
Ausnahmen vom Abzugsverbot umfassen unter anderem die Kommunikation mit bestehenden Gewerkschaftsvertretern oder gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_5456
Sponsor: Rep. Norcross, Donald [D-NJ-1]
Startdatum: 2023-09-14