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Sanktionslisten-Harmonisierung: Schnellere Beschränkungen verhängt

Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, den Prozess der Verhängung von Sanktionen gegen Einzelpersonen und Unternehmen zu optimieren. Wenn jemand auf eine staatliche Sanktionsliste gesetzt wird, werden andere Bundesbehörden benachrichtigt und müssen schnell entscheiden, ob sie diese Person oder dieses Unternehmen ebenfalls mit Sanktionen belegen. Dies soll sicherstellen, dass sanktionierte Parteien Beschränkungen nicht leicht umgehen können, was sich auf internationale Transaktionen und die Finanzsicherheit auswirken kann.
Wichtige Punkte
Schnellere Benachrichtigung: Regierungsbehörden müssen sich innerhalb von 30 Tagen über neue Einträge in Sanktionslisten informieren.
Überprüfungspflicht: Andere Behörden haben 30 Tage Zeit, um eine Überprüfung einzuleiten, ob die Person oder das Unternehmen zu ihren Sanktionslisten hinzugefügt werden sollte.
90-Tage-Entscheidung: Eine endgültige Entscheidung über die Verhängung von Sanktionen durch andere Behörden muss innerhalb von 90 Tagen nach der Benachrichtigung getroffen werden.
Erhöhte Konsistenz: Ziel ist es, sicherzustellen, dass sanktionierte Personen und Unternehmen in allen relevanten Bereichen ähnlichen Beschränkungen unterliegen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_5613
Sponsor: Rep. Waltz, Michael [R-FL-6]
Startdatum: 2023-09-20