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Verbot der Auslandsbeschäftigung für Familien von Regierungsbeamten

Das DADDY-Gesetz soll verhindern, dass unmittelbare Familienangehörige hochrangiger Regierungsbeamter ihren familiären Einfluss in ausländischen Geschäftsbeziehungen nutzen. Bürger sollten wissen, dass diese neuen Regeln Familienmitgliedern des Präsidenten, Vizepräsidenten und verschiedener Minister verbieten, für Unternehmen in Ländern zu arbeiten, die nicht mit den USA verbündet sind, um Transparenz zu erhöhen und potenzielle Interessenkonflikte zu reduzieren.
Wichtige Punkte
Unmittelbare Familienangehörige wichtiger Regierungsbeamter (z.B. Präsident, Vizepräsident, Minister) dürfen nicht für ausländische Unternehmen in Nicht-Verbündeten-Ländern (außerhalb der USA, NATO, Five Eyes, Japan, Südkorea, Israel) arbeiten.
Verstöße werden mit Geldstrafen von bis zu 250.000 Dollar, Gefängnisstrafen von bis zu 5 Jahren oder beidem geahndet.
Das Gesetz tritt zwei Wochen nach seiner Verabschiedung in Kraft und beeinflusst die Beschäftigungsmöglichkeiten für Familien von Beamten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_5836
Sponsor: Rep. Gallagher, Mike [R-WI-8]
Startdatum: 2023-09-29