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Schutz der Privatsphäre von Waffenbesitzern: Weniger Daten in Regierungsdatenbanken

Neue Regeln sollen die Erfassung und Speicherung persönlicher Daten von Waffenbesitzern durch Bundesbehörden einschränken. Das bedeutet, dass weniger Informationen über Waffenkäufe in Regierungsdatenbanken gelangen und bestehende Daten, die nicht für laufende Ermittlungen benötigt werden, vernichtet werden sollen. Ziel ist es, die Privatsphäre legaler Waffenbesitzer zu verbessern.
Wichtige Punkte
Bundesbehörden dürfen neue Waffentransaktionsdaten nicht speichern, es sei denn, sie werden für eine laufende strafrechtliche Untersuchung benötigt.
Bestehende Waffentransaktionsdaten, die nicht für aktuelle Ermittlungen erforderlich sind, müssen vernichtet werden.
Formulare für den Verkauf mehrerer Schusswaffen und andere Transaktionsaufzeichnungen dürfen keine persönlichen Identifikationsdaten des Käufers enthalten.
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Status:
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_5949
Sponsor: Rep. Rosendale Sr., Matthew M. [R-MT-2]
Startdatum: 2023-10-25