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Erweiterte Unterstützung und Anti-Trafficking-Maßnahmen für obdachlose Jugendliche unter 26 Jahren

Dieses Gesetz reautorisiert und erweitert die Bundesprogramme für obdachlose Jugendliche und Ausreißer, wobei die Berechtigung für Übergangswohnungen und Unterstützungsdienste (Teil B) auf Jugendliche unter 26 Jahren festgelegt wird. Es schreibt vor, dass Dienstleister traumainformierte Versorgung anbieten, Diskriminierung explizit verbieten und Jugendliche aktiv dabei unterstützen müssen, den Status eines unabhängigen Studenten für die Studienbeihilfe zu erhalten. Ziel ist es, gefährdeten Bevölkerungsgruppen einen stabileren Weg ins Erwachsenenalter zu ermöglichen.
Wichtige Punkte
Die Berechtigung für Übergangswohnungen und Unterstützungsdienste gilt nun für Jugendliche unter 26 Jahren, was einen längeren Weg in ein stabiles Erwachsenenleben ermöglicht.
Die Zentren müssen obdachlosen Jugendlichen helfen, den Status eines „unabhängigen Studenten“ für die staatliche Studienbeihilfe (FAFSA) zu erhalten, was den Zugang zu höherer Bildung verbessert.
Das Gesetz verbietet ausdrücklich Diskriminierung aufgrund von Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, Rasse und Behinderung und gewährleistet so einen gerechten Zugang zu traumainformierter Versorgung.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_6041
Sponsor: Rep. Bonamici, Suzanne [D-OR-1]
Startdatum: 2023-10-25